Modellbahn-Galerie
Schauanlagen
Winteranlage
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Der Modelleisenbahnclub "Theodor Kunz" Pirna e. V. baute diese wunderschöne Winteranlage. Mit viel Liebe zum Detail wurde ein Spreewaldgebiet nachgestaltet. Man kann den Weihnachtsmann auf dem Dorfplatz unterm beleuchteten Weihnachtsbaum sehen, hört daneben fast das Quietschen der 5 Luftschaukeln und das Lachen der Kinder, die einen Schneemann bauen. Eine Gruppe Wintersportler läuft geruhsam per Ski in der bereits eingefahrenen Spur dahin und auch die Schlittschuhläufer kommen auf dem zugefrorenem Dorfteich auf ihre Kosten.
Mutter und Vater spazieren mit ihrem auf dem Schlitten sitzenden Kind durch die Winterlandschaft, der Hund tollt ausgelassen nebenher. Man erahnt das Getrappel der Pferde auf ihrer schneebedeckten Koppel. Rauch quillt aus den Essen der verschneiten Häuser und man kann die Gemütlichkeit darin fast spüren. Der Essenkehrer putzt den Schornstein auf dem Bahnhofsgebäude und nicht einmal die Mistelzweige in den Bäumen wurden vergessen. Nun, wir hoffen, wir haben Ihnen einen Besuch in unserem Museum schmackhaft gemacht. Es ist sehenswert für alle, die noch nicht da waren und es gibt Neues zu entdecken, für jene, die uns schon besuchten. {short description of image}

" Impressionen im sächsischen Sandsteingebirge zwischen Bad Schandau und Pirna"

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Auf dieser Anlage wurden einige typische Szenen im Elbtal kurz vor Dresden nachgestaltet. Rechts beginnt die Anlage mit Teilen von Bad Schandau mit der Kirche am Ende des langgezogenen Marktes. Links davon ragt der "Lilienstein" hinter der Elbe, die aus Harz gegossen wurde, empor. Weiter geht die Reise zur Bastei mit Basteibrücke und dem Felsenrundgang von Neurathen. Den Abschluss am linken Anlagenteil bilden die Ausläufer von Pirna.

Angaben zur Bauzeit:
380 Stunden waren erforderlich, um die Landschaft und den Anlagenkörper zu gestalten, die Steuerung zu installieren und Verdrahtungen und Beleuchtung zu realisieren. Dieses Pensum erbrachten drei Mitarbeiter in einem Zeitraum von drei Wochen.

Technische Angaben
Abmessungen: 12 m Länge, 1 m Breite
Gleisbedarf: 80 m TT-Modellgleis, 12 Weichen
Ausstattungszubehör: 63 Gebäude, 620 Bäume

Historische Anlage
Zeuke Spur 0 Bahn 1948 - 1966

Die ersten Bahnen fertigte Werner Zeuke in seiner mechanischen Werkstatt in Berlin-Köpenik im Winter 1945/46. Dabei verwendete er zunächst Wehrmachtsmotoren, die in Tragflächen von Kriegsflugzeugen eingebaut wurden und Oberteile, die aus Aluminiumguß gefertigt waren. Ab 1948 erfolgte die Serienproduktion mit der Lokomotive T48, die die Ära der Bakelitmaschinen einleitete. Mit der FD50 folgte 1950 eine Stromlinienlokomotive und 1952 die Tenderlok T55. Letzte Entwicklung war die E44 und ein Triebwagen, der jedoch nicht mehr in die Serie überführt wurde. Die hier gezeigte Anlage wurde in den 50er Jahren von einem sächsischen Familienvater erbaut und seitdem im Ursprungszustand belassen. Das Zubehör entstammt erzgebirgischer Produktion verschiedener Hersteller

Elektrische Spur-0-Eisenbahnanlage aus den 50er Jahren